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http://christofnardin.com Beta

Christof Nardin Beta

Über 4 Jahre hat es gedauert, diesen Schritt zu unternehmen: Die eigene Website. Viele Fragen, viele Entwürfe, viele Versuche später gibt es sie nun. Sie ist eine Mischung aus Blog-, Archiv-, und Infotool. Um sich zum optimalen Interface, dem eigenen Erscheinungsbild durchzuringen, Projekte dokumentieren, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen und dabei den Blick in die Zukunft zu richten … wir sind nun an einem Punkt angelangt, an dem das »Ding« veröffentlicht gehört, und wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir uns bei allen Beteiligten, allen voran bei Alois Gstöttner (Code), Laurenz Feinig (Interface, Design/Bueronardin) und Robert Rüf (Hände, Kopf und sowieso) bedanken möchten.

Die Website ist jetzt in ihrer Beta-Version online. Hinweise auf Bugs, inhaltliche Fehler aber auch auf Namensnennungen/Copyrights bitte an buero@christofnardin.com. Weitere Texte entstehen in den nächsten Wochen …


Tags , , , , Posted Februar 10, 2011 at 1:26 pm
Christof Nardin


Christof Nardin
, Gestalter und Art Direktor. Er arbeitet unter anderem für die Bereiche Kunst, Kultur, Forschung und Beratung. Design, insbesondere Grafik Design bedeutet für ihn einen intensiven Begleitprozess in dem das Innere einer Organisation visuell nach aussen gebracht, formuliert und optimiert wird.

 

Nardin studierte Informationsdesign an der SfG Ravensburg, Grafik Design an der Universität für angewandte Kunst Wien und arbeitete bei Fons Hickmann m23 in Berlin. Schon während dem Studium nahm er an den wichtigsten internationalen Designpreisen teil und gewann dabei fleissig. Unter anderem beim Type Directors Club New York, dem IF Design Award oder dem Red Dot Award.

 

100 Menschen mit Mission: Zur 100. Ausgabe von thegap (10/09) war Christof Nardin als Neugieriger Allesdesigner Vertreter in der Rubrik Design: „Manche nennen sie High Potentials. Wir sehen in ihnen: aktive Menschen, denen es zuzutrauen ist, dass sie ihr und unser Umfeld, Österreich und unsere Welt in den nächsten Jahren entscheidend mitgestalten werden.“

 

Seit seinem Abschluss 2007 betreibt Christof Nardin sein Bueronardin in der Wiener Mariahilferstraße, wo er unter anderem für die Wiener Secession, museum in progress, Klangforum Wien, die Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie, oder Heitger Consulting arbeitet.

 

2007 gab er mit Fons Hickmann „Beyond Graphic Design" im Verlag Hermann Schmidt heraus. Was als Diplomarbeit entstand sortge ebenfalls für einen Reigen an internationalen Designpreisen.

 

Christof Nardin ist Mitglied von Design Austria und dem Österreichischen Journalisten Club. Er lebt und arbeitet in Wien, São Paulo und überall.


Posted Februar 9, 2011 at 2:10 pm
Bueronardin
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Bueronardin ist Produktionsbüro für visuelle Kommunikation und Design. Der umfassende Blick, persönliche Auseinandersetzung und intensive Recherchen bringen innovative, unerwartete und intelligente Kommunikationslösungen.

 

Im Bueronardin entstehen Arbeiten die sich an direkt am Kommunikationsziel und der Marke orientieren. Nicht auf Buch und Plakat beschränkt. Zu erwarten sind Objekte und Produkte im Spannungsfeld von Identität und Technologie, wir lieben Typografie und Fotografie. Illustration. Raumgestaltung und Ausstellungsdesign, Katalog-, Magazin-, Webdesign und Interfaces sind nur wenige Aspekte denen wir lustvoll begegnen und uns je nach verfolgtem Ziel bedienen. Wir arbeiten in einem Netzwerk mit SpezialistInnen aus den Bereichen Marketing, Möbelgestaltung, Illustration, Video, Redaktion/Text, Programmierung, etc.

 

Lesen Sie unter Voices, was andere über uns und unsere Arbeit sagen.
 


Posted Februar 9, 2011 at 2:10 pm
Agcn

Antongustavcaesarnordpol (sprich Agcn; gegründet 2008 von Alois Gstoettner und Christof Nardin) ist ist Netzwerk, Kooperation und Allianz mit den Schwerpunkten „content, typography, image, space and code".


Posted Februar 9, 2011 at 2:09 pm
Beyond Graphic Design
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Wenn einer Hochschule plötzlich ein Ruf vorauseilt, der Talente lockt und Referenten aus aller Welt anreisen lässt, wenn an dieser Hochschule plötzlich vermehrt Arbeiten entstehen, die Maßstäbe setzen, dann liegt das an einem oder mehreren Dozenten und Professoren, die die Lehre dort ernst genug nehmen und doch nicht bierernst; die Grenzen ausloten und sie überschreiten; die Ansprüche stellen – an sich und andere. Dann erkennt ein Stefan Sagmeister seine »Angewandte« in Wien kaum wieder, seit Fons Hickmann dort lehrt. Offen, nicht nur die Fenster. International, nicht nur die Vortragenden. Spiel ist erlaubt, nicht nur Fußball.

 

Wie scoutet man die Besten, wie entwickelt man Talent? Und welche richtungsweisenden Projekte entstehen in einem solchen Um- und Spannungsfeld? Beyond Graphic Design ist keine Sammlung netter Beispiele, wie wir sie alle nicht mehr sehen können. Fons Hickmann verrät sein Lehrkonzept und stellt es zur Diskussion, er trägt Denkanstöße zusammen, die an-, vielleicht auch aufregen. Er fragt weiter, wo andere zufrieden wären. Die Projekte werden nicht nur gezeigt, sondern auch mit ihrem intellektuellen Background geschildert. Weil Beyond Graphic Design das Denken weitergeht, auch wenn manch nettes Bilderbuch das fast hat vergessen lassen.

 

Beyond Graphic Design, Klasse Fons Hickmann

Herausgeber: Fons Hickmann, Christof Nardin

Autoren: Helga Aichmaier, Gerald Bast, Erwin Bauer, Ruedi Baur, Sabine Dreher, Anna Gerber, Anja Lutz, Christian Reder, Christopher Wurmdobler 

 

mit beiliegender DVD mit 28 audiovisuellen Arbeiten

Text deutsch | englisch

316 ganze Seiten + 72 verkürzte Seiten mit beigeklebtem 20-seitigen Booklet

Format 16,5 x 23 cm

Hardcover

ISBN 978-3-87439-741-4

 

Awards: iF Design Awards (Gold Selection), Red Dot Awards, Type Directors Club New York, Art Directors Club New York, European Design Awards, Athens/Stockholm, Z-Graph 10, Zagreb, Joseph Binder Award, Printissimo

 

Verlag Hermann Schmidt Mainz
Christof Nardin beim Hermann Schmidt
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Posted Februar 9, 2011 at 2:08 pm
Awards

Ausgezeichnet unter anderem von Type Directors Club New York, iF-Design Award in Gold, European Design-Awards (Athen/Stockholm 2008—Silber), Red Dot Award (Best of the Best—Communication Design), Art Directors Club New York, Art Directors Club New Deutschland, den 100 Besten Plakaten Deutschland—Österreich—Schweiz, Joseph Binder Award (Design Austria—Wien), der output Foundation (Amsterdam), … und mehrfach nominiert für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland.


Posted Februar 9, 2011 at 2:06 pm
References

Akademie der bildenden Künste Wien, Akron-Group, Alexander Moosbrugger, Österreichische Galerie Belvedere, Bensh Music, bleed.no, Blois.At, Cicada Books, Design Austria, Donaufestival, Eposcard, Falter, ForestFinance, Forum Alpbach, freims, Generali, Heitger Consulting GmbH, Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, Österreichische Präsidentschaftskanzlei / Hofburg, homed, Innauer, Joachim Schirrmacher, Jüdisches Museum Wien, juicy pool, Klangforum Wien, Kunsthalle Krems, Landjäger, Liquid Frontiers, Marianne Schulze—Human Rights Consultant, Martini, Milo Tesselaar, museum in progress, Null Acht, ovos, palaimon consulting, Peter Winder GmbH, Projektgruppe, reihe 0 – tage aus kunst, schulteswien, SDBI/Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie, secession, Siggi Hofer, Silvia Fink, SOS Mitmensch, Trumer Privatbrauerei, Tukluk, UNHCR, Universität für angewandte Kunst Wien, Vienna Design Week, Wien Museum, wiesner-hager, …


Posted Februar 9, 2011 at 2:06 pm
Exhibitions

Arbeiten aus dem Bueronardin werden immer wieder national und international ausgestellt. Etwa bei GD2D+PD3D Fresh Air Bratislava—Rom—Tokyo—Wien, We Love Books Paris, 100 Beste Plakate Berlin—Essen—Luzern—Wien, Design Match Prag—Bratislava—Budapest—Wien, Roma design+ PureAustrianGraphicDesign Rom, Red Dot Design Award Essen, Face2Face Stuttgart, International Poster Exhibition Tokushima/Japan, Design Austria/Designforum Wien, The Essence/MAK Wien.


Posted Februar 9, 2011 at 2:05 pm
Publications

Publikationen als Herausgeber

Beyond Graphic Design, Hg. Fons Hickmann, Christof Nardin, Verlag Hermann Schmidt Mainz, 2007

 

Eine Auswahl an Publikationen, in denen Arbeiten von Christof Nardin veröffentlicht wurden

GD2D+PD3D Fresh Air – Austrian Itinerant Review, Pure Austrian Design, Juland BarceloneVienna, Wien, 2008

European Design Awards, Dimitros Fakinos (Hg.), European Design Ltd., Athen, 2008

100 beste Plakate 2007 (DE, AT, CH), Hg. 100 beste Plakate e.V., Verlag Herman Schmidt Mainz, 2008

Arround Europe: Promotion, Hg. Julandscape, Indexbooks, Barcelona, 2007

Atlas of Graphic Design, Maomaopublisher, Barcelona, 2009

Beyond Graphic Design, Hg. Fons Hickmann, Christof Nardin, Verlag Hermann Schmidt Mainz, 2007

100 beste Plakate 2006 (DE, AT, CH), Hg. 100 beste Plakate e.V., Verlag Herman Schmidt Mainz, 2007

da, Joseph Binder Award, Hg. Design Austria, Design Austria, Wien 2006

Red Dot Communication Design Yearbook 2006/2007, Hg. Peter Zec, Av Edition, Ludwigsburg 2006

Output 9, Hg. Florian Pfeffer, Output Foundation, Verlag Hermann Schmidt Mainz, 2006

Fons Hickmann, touch me there, Hg. Fons Hickmann, Die Gestalten Verlag GmbH, Berlin 2005

Output 8, Hg. Florian Pfeffer, Output Foundation, Verlag Hermann Schmidt Mainz, 2005

Fons Hickmann & Students, Hg. He Jianping, China Youth Press, Peking 2003


Posted Februar 9, 2011 at 2:04 pm
Voices

„Christof Nardin arbeitet seit 2006 für die Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie (SDBI). Ihm hat die Stiftung ihr Gesicht zu verdanken. Damit hat Christof Nardin maßgeblich dazu beigetragen, dass der von der SDBI verantwortete European Fashion Award heute zu den weltweit renommierten Auszeichungen für Nachwuchsdesigner gehört. Neben dem Corporate Design, dem jährlichen Plakat, Katalog und der Ausstellung auf der internationalen Leitmesse für Sportartikel und -Mode in München ISPO hat er zahlreiche Sonderprojekte realisiert, wie zum Beispiel eine Präsentation im Departmentstore Alsterhaus in Hamburg oder die Präsentation "Innovation in Deutschland" im Bundeskanzleramt.

 
Christof Nardin findet nicht nur eine überzeugende gestalterische Haltung zwischen einer ehrwürdigen Stiftung und der von ihr geförderten Avantgarde Mode. Es gelingt ihm auch, dass der Katalog trotz seiner hohen Informationsdichte elegant und großzügig wirkt. Besonders hervorzuheben ist sein sehr präzises Gefühl für Typo, Proportionen, Farben, welches insbesondere in der Ausstellungsgestaltung überzeugt. Sehr angenehm ist auch die Zusammenarbeit. Er ist streitbar im positiven Sinne. Wünsche der Projektleitung hinterfragt er und denkt sie weiter. Mal rät er ab, mal stimmt er zu—ganz im Sinne der Sache.“

Joachim Schirrmacher, Art-Director und Projektleiter, Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie (SDBI) 

 

 

„Die Gestaltung einer Design-Ausstellung und des Kataloges dazu ist eine besonders knifflige Aufgabe. Christof Nardin war dafür die Idealbesetzung. Er fand ein aufregendes visuelles Setting, in dem die unterschiedlichsten Designzugänge—von Industrie bis Experiment—ihren Platz fanden. Er schuf eine CI für die Ausstellung, die auf allen Kommunikationskanälen—vom Katalogcover bis zum Plakat im Straßenbild—perfekt funktionierte. Er brachte selbst viele Ideen ein, ließ aber auch viele Ideen zu. Es ging ihm um das Projekt und nicht um sich selbst. Das alles ist keine Selbstverständlichkeit.“

Peter Stuiber, Wien Museum

 

 

„Ein Blick auf christofnardin.com verrät: Da verlässt sich einer nicht auf eine einmal gefundene Linie, sondern gräbt und wühlt. Raumgestaltungen, Websites, Print – in der Wahl seiner Methoden und Medien schränkt sich Nardin nicht ein. Ein sezierender Blick auf den dreckigen Alltag, abseits von hippen Stylism. Meist mit Ironie, denn ein permanentes Thema sind soziale Anliegen. Nardin plündert aber nicht orientierungslos, sondern verfolgt klar definierte Ziele, hinterfragt seine Kommunikations-Arbeit bis an die Grenze zu Selbstzerstörung. Und dafür hat der Absolvent der Angewandten ordentlich Preise abgeräumt. International. Und die großen Würfe kommen noch.“

Herwig Bauer, thegap 100

 

 

„Unkonventionelle Interpretationen klassischer Printmedien kennzeichnen das in jeder Hinsicht junge und vielseitige Spektrum von Christof Nardin aus. Eben noch Student an der Universität für angewandte Kunst Wien präsentiert er ein reiches gestalterisches Vokabular, das er ebenso intelligent wie unaufgeregt durch eigenwillige Bild-Schriftkonstellationen laufend erweitert.

 
Konzeptionelle Klarheit, experimentelle Methoden und dementsprechend überraschende Ergebnisse sind nur einige Akzente in seiner offenen und erfrischenden Praxis. Darüberhinaus zählen stilsichere Statements sowie Sinn für Ironie vor allem auch im Zusammenhang mit sozial engagierten Themen zu den Stärken Christof Nardins, dessen Arbeiten auch im internationalen Kontext bereits mehrfach ausgezeichnet wurden.“

Sabine Dreher, Liquid Frontiers.


Posted Februar 9, 2011 at 2:04 pm
FASH11—die Preisträger

FASH11-Preisträger am SDBI-Stand, ispo, Messe München 

Die ispo wurde eröffnet und damit auch der Stand der Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie. Auch die FASH11 Awards wurden vergeben — Gratulation an alle! Weitere Informationen zu den PreisträgerInnen, zum European Fashion Award und zur SDBI unter www.sdbi.de. Videos der PreisträgerInnen auf der Facebook-Page.


Tags , , Posted Februar 8, 2011 at 4:14 pm
Coded Cultures, das Buch

Coded Cultures-Blumen

Das »Creative Practices out of Diversity-Projekt« des letzen halben Jahres ist aus der Druckerei. Alle Beteiligten freuen sich über das Ergebnis: 384 Seiten über neue Realitäten des digitalen Lebens, globale Kommunikation und die kreativen Prozesse dahinter. Ansonsten: viele Blumen, tolles Papier, 384 Seiten. Danke an die Beteiligten: Georg Russegger/Matthias Tarasiewicz/Michal Wlodkowski (5uper.net, Herausgeber), Angela Fössl (Springer WienNewYork), Anja Seipenbusch (Universität für angewandte Kunst Wien), Laurenz Feinig (Bueronardin). Präsentation der neuen Publikation ist am 4. April in der Kunsthalle Wien—project space

Da gibts Bilder vom Katalog: http://christofnardin.com/codedcultures


Tags , , , , , Posted Februar 8, 2011 at 4:00 pm
attention, please!

Foto: Gregor Hohenberg

Der Katalog unter dem diesjährigen Thema „attention, please!« des European Fashion Award FASH11 / Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie wurde geliefert. Während die PreisträgerInnen noch bis zum Sonntag warten müssen, um zu erfahren was Sie gewonnen haben, bedanke ich mich schon mal bei Joachim Schirrmacher (Projektleitung), Gregor Hohenberg (Fotografie) und der Messe München/ispo für die gute Zusammenarbeit und das tolle Ergebnis. Bilder vom Katalog gibts hier.


Tags , , , Posted Februar 4, 2011 at 2:52 pm