Die zweite Ausgabe der Bueronardin-Edition: Olivenöl aus Kreta von Alexi Pelikanos.
2012
Bueronardin
Edition
Packaging
Typography
Die zweite Ausgabe der Bueronardin-Edition: Olivenöl aus Kreta von Alexi Pelikanos.
Katalog zur Ausstellung »Besetzt! Kampf um Freiräume seit den 70ern« im Wien Museum. Verlegt bei Czernin, gestaltet bei uns; Art Direction: Christof Nardin, Grafikdesign: Agnes Steiner.
Das von Christof Nardin gestaltete Plakat zur Eröffnung des 21er Haus ist eine Hommage an das Poster von Georg Schmid aus dem Jahr 1963.
Wien hat ein neues Museum für zeitgenössische Kunst! Für den Neustart im ehemaligen Expo-Pavillon wurde ein neues Erscheinungsbild gestaltet. Ausgehend von der ikonischen »20« von Georg Schmid wurde das Logo für das 21er Haus von Christof Nardin ins 21. Jahrhundert geholt. Der 21er bezieht sich sowohl formal auf die Architektur des Hauses als auch inhaltlich auf den Zweck des Hauses: die Präsentation zeitgenössischer Kunst. Hier zu sehen ist eine Auswahl an Geschäftsdrucksorten im Einsatz.
Für eine Diskussionsveranstaltung der Boston Consulting Group wurden eine Einladungskarte und weitere Medien gestaltet.
Autoren: Alexandra Frank, Bernhard Kernegger; Design: Christof Nardin, Agnes Steiner; Illustrationen: Rainer Kohlberger
Das Erscheinungsbild von freims: basiert auf einer selbstbewussten Typografie und einer Reihe von Farben, die immer gemeinsam auf weißem Hintergrund steht. Hier gezeigt werden drei Varianten der Logotype. Nach dem selben Schema wurde die Website (www.freims.cc) entwickelt, die sich bald um einen Blog erweitert.
Das dritte Update des Innauer-Erscheinungsbildes präsentiert Textfragmente vom Bregenzerwälder Schriftsteller, Bauern und Rebellen Franz Michael Felder.
»Über die Frage, was modern ist, lässt sich trefflich streiten; über die Frage, was alt ist schon weniger …« Die Festlichen Tage alter Musik/Festlichen Tage alter Moderne 2011 sind Auftakt zu einem jährlich stattfindenden Festival in Kooperation von Klangforum Wien und Theater an der Wien.
Katalog zur Ausstellung »Long Beach, NY« von Maria Bussmann. Der Buchblock gliedert sich in einen Text- und Werkteil. Im Werkteil wird die in der Wiener Secession ausgestellte, auf einer selbstdurchschreibenden Telex-Endlosrolle ausgeführte und 20 Meter lange Zeichnung als Facsimile abgebildet und in doppelt-japanischer Bindung präsentiert. (Kurator: Franz Thalmair, Design: Christof Nardin, Koordination: Agnes Falkner)
Einladungskarte zur Sponsion von Melanie Nardin
(Mag.a, Psychologie, Universität Innsbruck)
Nachdem der reguläre Konzertzyklus des Klangforum Wien ratzfatz ausverkauft war, wurde gleich ein neuer eingerichtet. Die Tierzeichnungen entstanden in Zusammenarbeit mit Katharina Ralser.
Die Ausstellung »2000-2010. Design in Wien« erkundete die Designszene der Stadt. Das Wien Museum lud Christof Nardin und Robert Rüf ein, die Ausstellung zu gestalten.
Der Katalog zur Ausstellung »2000-2010. Design in Wien«.
Der Blog von Joachim Schirrmacher (Autor, Berater, Art Director) hat ein elegantes
und ebenso zeitgemäßes wie zeitloses Kleid bekommen. Zu finden unter www.schirrmacher.org (Christof Nardin: Design, Karina Lackner: Code)
Das Tukluk-Buch ist ein kleines Give-Away in dem das Produkt in seiner Vielfältigkeit präsentiert wird. Neben Kinderzeichnungen und Feedback enthält es typografische Spiele, Fotografien und Produktinfos. Konzept und Design: Christof Nardin, Fotografie: Michael Stelzhammer
Der Landjäger hat eingeladen: Sharmila Banerjee, Florian Bayer, Fabienne Feltus, Stefanie Hilgarth und Christof Nardin gestalteten jeweils ein T-Shirt für die T-Shirtausgabe des unregelmäßigen Magazins. Beim Kauf eines Shirts erhält man außerdem fünf Poster mit den Motiven der Kollektion und den legendären Textbeiträgen auf der Rückseite; alles ist wunderbar verpackt in einer Box.
Das Projekt hat hat eine Goldmedaille beim Joseph Binder Award und Bronze beim European Design Award abgräumt.
Das Restaurant Innauer betreibt eine kleine und sehr exklusive Produktlinie die ständig wächst und sich den saisonalen Eigenheiten der Region anpasst. Die Farben der Etiketten werden aus den Farben des Steinbodens entnommen. Die Initiale »I« in der Mitte des Formats verändert je sich nach Intensität des Produkts.
Die Medien für den Konzertzyklus 2010/2011 entstanden in Zusammenarbeit mit dem Künstler Franz West.
Mittel- und Ankerpunkt der zweiten Ausgabe des Erscheinungsbilds des Innauer ist eine großformatige Fotografie von Christof Nardin.
Mit dem Vienna Design Week—Debut, einem neuen Format für österreichische JungdesignerInnen, gibt die Vienna Design Week erstmals zehn Nachwuchstalenten die Chance, ihre Arbeiten einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Die im Rahmen des James Dyson Award ausgewählten Projekte der JungdesignerInnen wurden in einem leer stehenden Stand des Vorgartenmarkts präsentiert. Die Ausstellungsgestaltung stammt von Robert Rüf und Christof Nardin.
Der Charakter des Ausstellungsortes am Wiener Vorgartenmarkt wurde mit der Publikation für die Vienna Design Week 2009 eingefangen.
Das kreative Spielprinzip hinter Tukluk wurde für das Tukluk-Logo auf die Ebene der Typografie übertragen.
Das erste Ausgabe des Innauer-Erscheinungsbilds zeigt eine Barszene. Die Updates umfassen Rechnungsmappe, Speise-, Post- und Visitenkarten und begleiten das Innauer in seiner Entwicklung. Das Kreidefresko an der Rückwand des Restaurants stammt von Katharina Ralser.
Logotype für schulteswien, ein ebenso innovatives wie traditionsreiches Unternehmen für Aufblasbares.
Kleidung, die Halt gibt und Haltung ausdrückt—umwelt- und sozialgerecht—danach wurde im Zuge des European Fashion Award FASH 2008 gesucht. Das Motto lautete folgerichtig »Attitude«.
Transnistrien gehört zur Republik Moldau (sagen die Moldawier), Transnistrien ist unabhängig (sagen die Transnistrier), Transnistrien darf es nicht geben (sagt die westliche Welt). Es ist international nicht anerkannt, hat keine wahrnehmbare Stimme. Unter den Westlern kann man Kramar und Marcell Nimführ als die wirklich intimen Kenner der PMR bezeichnen. Seit 2001 erkunden Kramar und Marcell Nimführ das Land links des Flusses Dnjestr.»Hier spricht Radio PMR« erzählt von Propaganda und Gegen-Propaganda. www.fischka.com
Wie sich aus dem Zusammentreffen von Olivenöl, Cola, Haargel und Spülmittel ein neuer visueller Kosmos ergeben kann? Das ist anhand des Plakats zur Jahresausstellung der Angewandten, »The Essence 2006«, nachzuvollziehen. Das Trio aus Christof Nardin, Agnes Steiner und Martin Wunderer wurde dafür mit dem »red dot: best of the best«-Award ausgezeichnet.
Für die Veranstaltungsreihe CUTS entstand ein Plakatmotiv, das sich auch wunderbar in ein Orientierungssystem verwandeln ließ.
Ausgabe #1 der Gazette für Menschenrechte. Die Jubiläumsausgabe.
Die Plakatserie entstand auf Initiative der Gesundheitsorganisation Homed in Zusammenarbeit mit Thomas Geisler. Die Plakate wurden vom Art Directors Club New York ausgezeichnet und waren 2006 unter den »100 Besten Plakaten« gereiht.
Naming und Logotype-Entwicklung für ein Frisierstudio.